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Eine der Hauptbeschäftigungen von Polizisten ist es, sich im Streitfall, oder wenn Menschen untereinander oder mit dem Gesetz in Konflikt geraten, einen bestimmten Status quo festzustellen. Das beinhaltet eine erste rechtliche Bewertung anhand von „ermittelten“ objektiven und subjektiven Feststellungen und Fakten.

Unter diesem Aspekt werden wir als „Polizisten für Aufklärung“ verschiedene Themen und Begriffe untersuchen, hinterfragen und versuchen, weitergehende Zusammenhänge zu beleuchten.

Diese Themen werdet Ihr auch hier unter den News finden:

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Erster virtueller Stammtisch. Für die Mitglieder der Polizisten für Aufklärung findet am kommenden Sonntag, den 23.01.2022, um 11.00 Uhr unser erster virtueller Stammtisch statt. Dieser dient dem Austausch, Kennenlernen und Vernetzen. Die Mitglieder erhalten den Zoom-Link per E-Mail. Wir freuen uns auf Euch.

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Die Ausarbeitung für unsere Strafanzeige benötigt noch etwas Zeit. Auf jeden Fall wird sie noch im Laufe der Woche erscheinen, vermutlich Mittwoch oder Donnerstag. In diesem Zusammenhang derweil eine Einschätzung des fraktionslosen MdL und Leitenden Polizeidirektors i. R., Raimund Swoboda, insbesondere im Hinblick auf unterzeichnende Staatsdiener unter Anführung ihres Amtes

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Polizisten für Aufklärung sehen in der von Kommunalpolitikern der SPD initiierten Resolution https://www.erklaerung-fuer-vernunft-und-solidaritaet.de gegen Maßnahmenkritiker mehrere Straftatbestände verwirklicht. Die einzig auf Stigmatisierung, Diffamierung und Spaltung angelegte Unterschriftenkampagne im Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen sorgte auch beim gestrigen 4. Schweigemarsch in Gunzenhausen (Bild oben) für reichlich Gesprächsstoff.

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Es geht los mit dem Marsch.. Die auf dem Mangfallpark versammelten Menschen ziehen sich ihre FFP-2-Masken an. Denn solange sie stehen, ist die Maskenpflicht ausgesetzt, sobald sie losgehen, ist das Tragen der FFP-2-Maske vorgeschrieben. Mal abgesehen davon, dass die Maskenpflicht im Freien aus wissenschaftlicher Sicht kompletter Unsinn ist, wird dies noch weiter ad absurdum geführt mit der Unterscheidung „stehende Menge: keine Masken“ „im bewegenden Aufzug befindliche Menschen: Maske zwingend vorgeschrieben“. Der Unsinn kennt hier anscheinend keine Grenzen mehr.

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Zu den Ereignissen in der Innenstadt von München am 05.01.2022. Einsatz von körperlicher Gewalt, Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt wie des RSG (Reizstoffsprühgerät) und der Einsatz von Waffen, hier Schlagstöcken, durch Einsatzkräfte der bayerischen Landespolizei gegen Bürgerinnen und Bürger. Ein Kommentar des Vereines Polizisten für Aufklärung e.V.:

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„Vor dem Gesetz sind alle gleich, nur manche sind gleicher“ (Gedanken zu Recht und Gesetz im Zusammenhang mit Maßnahmen der

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Scheuch:„Nein, wissenschaftlich macht das überhaupt keinen Sinn, Masken im Freien zu tragen. Der Kontakt im Freien reicht selten aus, um sich zu infizieren. Man müsste sich 15 Minuten sehr eng gegenüberstehen und sich quasi in der Aerosol-Wolke des Gegenüber befinden.“ (Auszug aus Interview des SWR mit Dr. Gerhard Scheuch, einem der führenden Aerosol-Experten) Überall begleiten uns seit Beginn dieser „Pandemie“ diverse Maßnahmen, die – so man der offiziellen Darstellung folgen will – unbedingt notwendig sind zur Eindämmung des Infektionsgeschehens. Hier werden einige dieser Auflagen bei Versammlungen deutlich unter die Lupe genommen, ob sie denn aus diesem Gesichtspunkt Sinn machen.

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"Der Bund Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen (BDVR), der die berufsständischen Interessen von über 2.500 Verwaltungsrichterinnen und Verwaltungsrichtern in Deutschland vertritt, weist Interviewäußerungen des Präsidenten des Weltärztebundes Prof. Dr. Ulrich Montgomery als in der Sache unqualifiziert und im Ton unangemessen zurück", so beginnt der erste Teil des Offenen Briefes, bzw. Stellungnahme.